Dienstag, 9. Juni 2009
Baufinanzierung übers Internet
Mittwoch, 14. Januar 2009
Kostenlose Schufa-Auskunft
Die kostenfreie Eigenauskunft ist zwar nicht neu, bislang jedoch an gewisse Bedingungen geknüpft. So ist ein Auskunftsersuchen nach § 34 Abs. 5 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) lediglich dann ohne finanziellen Aufwand möglich, wenn der Anfragende diese Auskunft nicht für wirtschaftliche Zwecke nutzt. Überdies entfällt die Gebührenpflicht, wenn sich herausstellt, dass gespeicherte Daten zu korrigieren oder nach § 35 Abs. 2 BDSG aus der Datenbank zu löschen sind. Künftig soll jeder Bürger einmal im Jahr eine gebührenfreie Auskunft erhalten dürfen.
Mit der verbraucherfreundlichen Neuregelung möchte der Gesetzgeber die großen Auskunfteien zu etwas mehr Transparenz bewegen. Zu deren Repertoire gehören seit geraumer Zeit wahrscheinlichkeitsbasierte Verfahren, mit denen sie Aussagen über die voraussichtliche Bonität von Personen generieren können. Das gelingt auch dann, wenn über genau diese Person keine konkreten Daten vorliegen. Alternativ ziehen die Informationsdienste Daten aus dem Umfeld des Kunden heran: die Arbeitslosenquote in seiner Wohngegend, die Ausfallwahrscheinlichkeit innerhalb der Postleitzahlregion oder innerhalb seiner Alters- oder Berufsgruppe. Auch das Geschlecht kann eine Rolle spielen, zeigen doch verschiedene Untersuchungen, dass Frauen die zuverlässigeren Zahler sind. Auf der Grundlage derartiger Daten kann die Auskunftei eine Aussage über die durchschnittliche Zahlungswahrscheinlichkeit treffen, mit der ein Unternehmen grundsätzlich bei dem Kunden rechnen kann. Ist die Bonität des Kunden ungenügend, kann etwa seine Bank ihre Kreditvergabekonditionen z.B. für eine Baufinanzierung verschärfen oder ein Onlineshop gegenüber diesem Kunden lediglich sichere Zahlungsmethoden, wie beispielsweise Vorkasse, anbieten.
Mitunter führt das rein statistikbasierte Scoring allerdings zu falschen Bonitätseinstufungen von Kunden mit unerfreulichen Folgen für den einzelnen Konsumenten. Unternehmen haben gerade in jüngerer Zeit häufiger Geschäftsbeziehungen zu durchaus solventen Kunden pauschal abgelehnt, deren Scorewert Ausfallrisiken vermuten ließ. Dies bemängelte der Verbraucherzentrale Bundesverband in einer Anfang dieses Jahres erschienenen Studie. Eine Benachteiligung der Verbraucher ohne Prüfung des Einzelfalls verstoße gegen bestehendes Datenschutzrecht, so der Tenor.
Der vorliegende Gesetzesentwurf beschert den Verbraucherschützern jetzt einen ersten Triumph. Nicht nur ihre Forderung nach einer jährlichen, kostenfreien Verbraucherauskunft hat der Gesetzgeber aufgegriffen, auch das Gebot der wissenschaftlichen Nachvollziehbarkeit von Scoringprognosen ist Bestandteil des neuen Regelwerks.
Dienstag, 6. Januar 2009
Traum vom eigenen Heim
Eine gute Baufinanzierung erkennen Sie an der umfassenden und vor allen Dingen vollständigen Beratung, keine wichtigen Sachverhalte bleiben unbesprochen, alles wird bis ins kleinste Detail geplant und Ihre Wünsche spielen dabei die größte Rolle.
Das eigene Haus, nach den eigenen Vorstellungen auf dem eigenen Traumgrundstück, alle Erschließungskosten, alle Gebühren, alle entstehenden Nebenkosten, die Inneneinrichtung und die anfallenden Steuern werden in der richtigen Baufinanzierung beachtet.
Eine gute Baufinanzierung sichert Ihnen außerdem einen guten Schlaf, und Ihr Traum vom eigenen Haus ist nicht länger ein Traum.
Samstag, 27. Dezember 2008
Immobilienfinanzierung in Deutschland
Der Trend der Kundenabwanderung in der Baufinanzierung hat sich in den vergangenen zwei Jahren nochmals leicht verstärkt”, sagt Dr. Bernd Klosterkemper, Vorstandssprecher der PlanetHome AG. 93 Prozent der Geschäftsbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken sehen in der Immobilienfinanzierung einen Kundenschwund. Im Jahr 2006 waren es 90,5 Prozent der befragten Institute.
Ursache sind laut Studie anhaltend preissensible Kunden. 61 Prozent der befragten Entscheider sind der Meinung, dass sie Kunden an den Wettbewerb verlieren, weil die Kunden immer preissensibler werden. “Die Banken können preissensible Kunden nicht allein mit der Beratung und der Nähe halten”, sagt Klosterkemper mit Blick auf die Untersuchung. So sehen zwar 82 Prozent der Banken und Sparkassen ihr großes Plus bei der Beratung - allerdings sind die Häuslebauer und Immobilienkäufer nicht genügend bereit, dafür zu zahlen. 74 Prozent der Institute geben unumwunden zu: “In der Beratung sind wir unschlagbar, aber bei den Kosten sind andere für die Kunden attraktiver.”